Hotel, bauernhofe, bed & breakfast, trulli, resorts, ausfluge, sport, kultur und tradition, wohlbefinden, wein-und kostproben und noch mehr…
Skype me!
09:00-13:00 / 15:00-17:00
mon-fri (italienische Stunde)
* kostenlos anrufen vom PC
Wohin auch immer Sie in Apulien gehen, wird es Ihnen nicht schwer fallen ein Schloss zu sehen. Oder wenn Sie an einem der Panoramaaussichtspunkte der Region stehen dann werden Sie sicher mehrere Verteidigungstürme sehen. Am Land, zwischen Wegen, im Schatten der jahrhundertalten Olivenbäume, verbergen sich Orte, die von den Mühen der Bauern erzählen, die Bauernhöfe: Schlösser, Türme und Bauernhöfe stellen den lebenden Sinn dar; die Geschichte ist viel stärker als das Land: die Verteidigung gegen die Überfälle, die Streifzüge gegenüber den Raubüberfällen auf die Völker, die von weit her kamen, vom himmelblauen Meer, das in Richtung Osten geht.
In Apulien gibt es wirklich viele Schlösser, und Ihr Ausflug, diese Schlösser zu besichtigen, muss unbedingt in Andria (Ba) beginnen: Castel del Monte.
Wenn die Schlösser, ausser dem Verteidigungszweck auch wegen selbstfeiernden Zweck erbaut wurden, dann hatten die Türme nur den Grund sich gegen die Überfälle und den ständigen Gefahren die vom Meer kamen zu stellen, entweder von den sarazenischen Piraten oder den gegenüberliegenden Ländern wie Dalmatien und Albanien und auch der griechischen Inseln, oder den Flotten des Sublimen Tores. Eine lange Reihe von Verteidigungstürmen wurde von den Aragoniern und später von den Spaniern errichtet. Zwischen dem Jahr 1560 und 1570 wurden 339 Türme im Süden aufgebaut: 80 in den Bezirken von Otranto und 16 in Bari. Es ist deshalb noch lange nicht die Anzahl, die in dem Bereich um Foggia errichtet wurden, es waren ungefähr 25. Die Türme, einige zylinderförmig, wurden nur als Beobachtungstürme verwendet, die rechteckigen hatten Verteidigungsaufgaben, heute noch kann man entlang der Küste des Gargano bis zum Salento und Taranto diese Türme besichtigen.
Die Bauernhöfe, so wie die Schlösser und die Türme, wurden von den Bevölkerungen als Verteidigungszwecken erbaut, um sich vor allen von den sarazenischen Piraten zu schützen. Die Haupteigenschaft dieser Häuser war es eine unabhängige Landwirtschaft zu haben: die Einwohner konnten sich deshalb ruhig darin einsperren und dort lange Zeit leben, da sie den Produkte des Landes und der Schafzucht lange überleben konnten. Diese Bauernhöfe wurden mit grossen Tuffsteinmauern erbaut, ein typischer Stein dieses Gebietes und wurden auf zwei Etagen erbaut: die zweite Etage war dem Inhaber oder dem Verantwortlichen des landwirtschaftlichen Betriebes vorbehalten, welcher “massaro” genannt wurde; das Erdgeschoss bewohnten die Bauern und die Knechtschaft. Heute nach Jahrhunderten haben diese Bauernhöfe noch immer diese besondere Eigenschaft und stellen Getreide, Öl, Käse, Wurstwaren, in einem Ort wie damals, her. Andere wurden zu eleganten Hotelstrukturen umgebaut, wo man das Zeitgefühl verlieren kann, zwischen irrealer Stille der umliegenden Landschaft, einer Massage, einem Besuch im Schwimmbad oder einem unvergesslichen Abendessen im Kerzenschein. Es gibt jedoch auch viele verwahrloste Bauernhöfe die jedoch ihr historisches und architektonisches Interesse bewahren.
Hofmusik auf der Burg Carovigno (Brindisi).
Am Sonntag 30. August 2009 21.00 Uhr wird die Burg Carovigno von alten Melodien erfüllt...
